Forschungsinfrastrukturen als verbundene Systeme verstehen
Dieser beispielhafte Anwendungsfall beschreibt, wie strukturelle Abbildung Infrastrukturbetreibern, Forschungsgemeinschaften und Entscheidungsträgern helfen könnte, Beziehungen zwischen Einrichtungen, Services, Datensätzen und beteiligten Institutionen innerhalb komplexer Forschungsinfrastruktur-Ökosysteme besser zu verstehen.
Die Komplexität von Forschungsinfrastrukturen
Verteilte Infrastruktur-Ökosysteme
Begrenzte Auffindbarkeit und Sichtbarkeit
Strukturelle Abbildung von Infrastrukturnetzwerken
Verbindung von Einrichtungen, Services und Datenschichten
Langfristiges Infrastrukturwissen
Wenn Forschungsinfrastrukturen komplex werden
Die Komplexität steigt, wenn Forschungsinfrastrukturen zu verteilten Umgebungen werden, die physische Einrichtungen, digitale Plattformen, Serviceanbieter und internationale Nutzergemeinschaften verbinden. Transparenz über Zugangsmodelle, Zuständigkeiten und Infrastrukturkomponenten aufrechtzuerhalten wird zunehmend anspruchsvoll.
Foldercase kann Infrastrukturumgebungen dabei unterstützen, strukturelle Beziehungen abzubilden, Transparenz zwischen Infrastrukturelementen zu verbessern und ein gemeinsames Referenzmodell zwischen Institutionen und Services bereitzustellen. Erfahren Sie mehr über den strukturellen Ansatz auf der Foldercase-Konzeptseite.
Typische Treiber von Infrastrukturkomplexität sind:
- Verteilte Forschungseinrichtungen, die über mehrere Institutionen oder Länder hinweg betrieben werden
- Vernetzte physische, digitale und datenbasierte Servicekomponenten
- Sich entwickelnde Zugangsrichtlinien, Governance-Strukturen und Fördermodelle
- Langfristige Infrastrukturen über mehrere Betriebs- und Förderphasen hinweg
Verwandte Koordinationsszenarien
Beginnen Sie mit Ihrem eigenen Anwendungsfall
Erstellen Sie einen strukturierten Arbeitsbereich und erkunden Sie, wie Foldercase Ihren organisatorischen Kontext unterstützen könnte.
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